Umbau und Sanierung Bürogebäude LU - Hannover
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Das Universitätsgebäude 3403 besteht aus einem 6-geschossigen Büro- und Laborgebäude mit angeschlossenen, 2-geschossigen Versuchs- und Werkstatthallen. Das Anfang der siebziger Jahre entstandene Gebäude musste hinsichtlich der Gebäudetechnik und des Brandschutzes komplett saniert werden. Daraus resultierte zusätzlich eine umfassende Schadstoffsanierung. |
Projektdaten
- Umbau und Sanierung
- im Auftrag des Staatlichen Baumanagements Hannover
- 22.000 m² Gesamtnutzfläche
- 2.370.000 € Baukosten brutto
- Baubeginn August 2007
- Fertigstellung voraussichtlich Juni 2011
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Das Universitätsgebäude 3403 besteht aus einem 6-geschossigen Büro- und Laborgebäude mit angeschlossenen, 2-geschossigen Versuchs- und Werkstatthallen Das gesamte Gebäude ist den sich ändernden Nutzungskonzepten anzupassen und hinsichtlich der Gebäudetechnik und des Brandschutzes komplett zu sanieren inklusive einer umfangreichen Schadstoffsanierung.
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Bereits in 2005 wurde nach Abstimmung mit Uni und zukünftigen Nutzern ein Raumprogramm erarbeitet und eine Kostenvoranmeldung - Bau aufgestellt. Seit 2007 werden aufgrund von Nutzerwechseln im Gebäude fast durchgehend einzelne Geschosshälften im 6-geschossigen Büro- und Laborteil des Gebäudes hergerichtet.
Alle Maßnahmen sollten mit möglichst geringem Kostenaufwand ausgeführt werden, da es sich um zeitlich begrenzte Nutzungen handelt. Ziel war jedoch immer die Schaffung von ansprechenden Arbeitsplätzen für die Institutsmitarbeiter sowie die Verbesserung der Außenwirkung durch die Herrichtung von repräsentativen Räumen.
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Neben Änderungen in den Raumstrukturen zur Anpassung der Flächen an den Bedarf der Institute wurden alle Oberflächen überarbeitet. Die Türen wurden aufgrund schadstoffbelasteter Anstriche ausgetauscht. Im 2.OG wurden außerdem neue Laborflächen geschaffen und in allen Geschossen die DV- Anlagen erneuert. Alle Geschosse erhielten zudem neue Teeküchen und Farbkonzepte.
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Bisher wurden sechs Geschosshälften hergerichtet, weitere sind bereits in der Planungsphase. Um eine weitere Nutzung des Gebäudes vor der ausstehenden Komplettsanierung zu ermöglichen, wurde seit Oktober 2007 in Abstimmung mit der Feuerwehr ein Konzept für die kurzfristige Verbesserung der Brandschutz- und Rettungswegesituation erarbeitet. Hierzu gehören die Herrichtung der Brandabschnitte und der notwendigen Flure, eine flächendeckende Brandüberwachung sowie die Schaffung eines 2. baulichen Rettungswegs. Für die Planung wurde eine Bestandsaufnahme des gesamten Gebäudes durchgeführt und Maßnahmenpakete erarbeitet, die auch kostenmäßig erfasst wurden. Für den 2. Rettungsweg wurden mehrere Varianten geplant. Nach der Zustimmung der Nachbarn zum Anbau von außenliegenden Fluchttreppen befinden sich die Brandschutzmaßnahmen seit März 2010 in der Umsetzung.
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Von Mai 2008 an wurden zusätzlich im Hallenteil des Gebäudes Labor- und Forschungsräume für zwei Institute in Einzellmaßnahmen geplant. Ziel war die Schaffung eines Experimental-OP mit angeschlossenen Analyse- und Überwachungsräumen unter Beachtung von Laser- und Röntgenschutzmaßnahmen, sowie die Herrichtung und Neuerstellung von Laboren. Die zugehörigen Baumaßnahmen wurden im August 2010 abgeschlossen.
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